SoPoFo-Talk zur Behindertenfreundlichkeit und Inklusion in München am 7. März 2018

Herzliche Einladung zum nächsten SoPoFo-Talk am 7. März 2018 zum Thema: “Behindertenfreundlichkeit und Inklusion in München“in der Seidlstraße 4 (Nähe Hauptbahnhof)

Nachdem Oswald Utz leider einen Unfall hatte und wegen seiner Schulterverletzung nicht kommen kann, haben wir als Special Guest jetzt stattdessen Ingrid Häusler eingeladen, eine profunde Kennerin der Behindertenpolitik in München und Oberbayern durch eigene Betroffenheit, Bezirkstagsmitgliedschaft bzw. Vorstandstätigkeit in zahlreichen Behindertenvereinen (Lebenshilfe, Miteinander Leben, VIF etc.). Ingrids Schwerpunkt ist die Inklusion. Daneben geht es um den Stand der Behindertenpolitik/Barrierefreiheit in München.

SoPoFo-Talk dient dem Austausch und der Entwicklung von sozial- und stadtentwicklungspolitischen Konzepten, Ideen, Impulsen für München.

Wir würden uns sehr freuen wenn Sie/wenn Ihr vorbeikommt.
Für etwas Brotzeit und Getränke ist gesorgt.

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Sicherheit und Soziales in München:

Es war eine spannenden Podiumsdiskussion am 31.01.2018 im Karl-Buchrucker Saal der Inneren Mission München e.V..

Das Thema: „Sicherheit und Soziales in München“ wurde kontrovers diskutiert.

Fragen die gestellt wurden:

  • Braucht es noch mehr ordnungspolitische Sicherheitsmaßnahmen – oder fehlt es eher an alternativen soziapolitischen Instrumenten?
  • Wie verändert sich der öffentliche Raum durch die zunehmenden Sicherheitsmaßnahmen und wie verändert sich die Freiheitskultur?
  • In welcher Art von öffentlichem Raum wollen wir leben?

Thesen die sich aus der Diskussion abgeleitet haben:

  • Statt Symptome vorschnell zu bekämpfen, sollten die Ursachen von gewaltsamen Verhalten analysiert werden.
  • stärkere Unterscheidung zwischen subjektiver Gefahrenvermutung (Angsträumen) und objektiver Gefährdungslage.
  • Sensibilisierung des Kommunalen Außendiensts (KAD) hinsichtlich Deeskalationsstrategien .
  • Verstärkter Einsatz von Allparteiliches Konfliktmanagement  (AKIM) in Angsträumen, in denen eine objektive Gefährdung nicht nachweisbar ist.
  • In Behörden Einsatz von interkulturell geschulten emphatischen und „kundenwillkommenen“ städtischen Personal.
  • Umsetzung des Konzepts „Betrieb und Betreuung aus einer Hand“ in Einrichtungen der Flüchtlings- und Wohnungslosenunterbringung, um so die Vertrauenskultur vor Ort  zu stärken und  Schnittstellen zu minimieren.

Podiumsteilnehmende:

  • Dorothee Schiwy Sozialreferentin,
  • Andreas Mikisch vom Kreisverwaltungsreferat München,
  • Karin Majewski vom Paritätischen Wohlfahrtsverband
  • Andrea Betz von der Inneren Mission München e.V.
  • Eva Bruns (Moderation)

Foto: Felix Kissel

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